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Bidi Für Bauunternehmen

Was am Monatsende fehlt, fehlte schon dienstags.

Die Stunde, die niemand gebucht hat. Das Aufmaß, das im Auto lag. Der Nachtrag, der nur besprochen war. Am Monatsende sucht das Büro danach — und findet Erinnerungen statt Belege.

Diese Seite ist die Bürosicht. Was die Plattform insgesamt kann, steht auf der Startseite; wie es sich für deine Nachunternehmer anfühlt, auf Für Nachunternehmer. Hier geht es darum, was sich in deiner Woche ändert.

Vier Stellen, an denen die Woche kippt

Nicht die große Umstellung, sondern vier kleine Momente — und an jedem entscheidet sich, ob am Monatsende ein Beleg da ist.

Montag: die Stunden kommen von selbst

Der Polier bucht auf dem Gerät — auf das Vorhaben und, wenn du willst, auf die LV-Position. Er kann es aufsprechen statt tippen, und ohne Netz funktioniert es auch. Kein Stundenzettel, den abends jemand abtippt.

Mittwoch: das Aufmaß entsteht draußen

Gemessen wird auf der Baustelle, nicht aus dem Gedächtnis. Auch dein Nachunternehmer erfasst sein Aufmaß selbst und reicht es ein — du gibst frei, statt abzutippen.

AufmaßNU reicht ein, du gibst frei

Freitag: der Nachtrag wird ein Vorgang

„Machen wir noch schnell mit“ ist kein Nachtrag, sondern ein späterer Streit. In Bidi entsteht daraus ein Vorgang mit Soll, Ist und der Anordnung, die ihn ausgelöst hat — und wenn er dich behindert, auch eine Anzeige.

Monatsende: die Rechnung sammelt ein

Was abrechenbar ist, steht auf einer Liste — aus Regiebericht, Zahlplan, genehmigtem Nachtrag, Aufmaß und Tätigkeitsbericht. Du entscheidest, was auf die Rechnung kommt; suchen musst du nichts mehr.

Rechnungs-Hubfünf QuellenLexware oder DATEV

Der Unterschied ist nicht die Erfassung, sondern der Zeitpunkt. Alle vier Vorgänge gibt es in jedem Betrieb schon — nur entstehen sie heute abends aus der Erinnerung und morgen dort, wo sie passieren.

Was die Einführung wirklich bedeutet

Der ehrlichste Teil eines Software-Gesprächs, und meist der kürzeste. Hier steht er vorne.

Was leicht fällt
  • Die Baustelle. Vier Tasten, Diktat statt Tippen, funktioniert ohne Netz — das ist nach einer Schicht verstanden
  • Modul für Modul starten. Du musst nicht alles auf einmal einschalten
  • Der Nachunternehmer braucht keine Lizenz und keine Schulung: er bekommt einen Zugang zu deinem System
Was Arbeit macht
  • Die Stammdaten. Vorhaben, Mitarbeiter, Verträge und LV wollen einmal sauber angelegt sein
  • Die Gewohnheit. Wer zwanzig Jahre Zettel geschrieben hat, tut das in Woche eins weiter
  • Die Anschlüsse. Buchhaltung und Lohn laufen weiter in deinen Systemen — die Übergabe will einmal eingerichtet werden

Wovon wir abraten

Alles gleichzeitig einzuschalten. Wer mit dreizehn Modulen startet, bekommt dreizehn halb gepflegte Datensätze. Der Weg, der funktioniert, geht andersherum: eine Baustelle, ein Modul, vier Wochen — und danach entscheidest du am eigenen Ergebnis, nicht an unserer Behauptung.

An einer echten Baustelle

Nimm die Baustelle, bei der zuletzt etwas untergegangen ist. Wir gehen sie im Gespräch durch — und du siehst, was davon belegbar gewesen wäre.

  • Du schreibst zwei Zeilen, Frank meldet sich bei dir.
  • Ihr nehmt echte Vorgänge, keine Demo-Daten.
  • Danach weißt du, was die Plattform kann und was nicht. Beides steht auf diesen Seiten.

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